Familienreise

04 November 2006

Malaysia 2

Kalksteinhoehle im Urwald

Unterwegs im Mietwagen

Chinesisches "Steamboat"

Cameron Highlands
Die Cameron Highlands sind fuer uns Tropenreisende unerwartet kuehl und regnerisch. Das Bergklima auf 1800 m.ue (auf diesen Tastaturen gibts einfach kein uepuenktli).M. weckt unsere Unternehmungslust, so dass wir beinahe jeden Tag auf Tour sind. In der Umgebung gibt es viel zu entdecken: tiefgruene, riesige Teeplantagen, Gewaechshaeuser mit Erdbeeren, Schmetterlingsfarmen mit allen Insekten der Umgebung und natuerlich ein wunderschoener Wald.
Father's Gesthouse - so heisst unsere einfache aber gemuetliche Unterkunft - hat auch Schlechtwetter-Varianten auf Lager. So konnten wir DVD's wuenschen und auf Grossleinwand anschauen. Shrek 2 fanden die Kinder super; dabei haben sie hoechstwarscheinlich kaum was verstanden. War ja auch auf englisch. D.h. wir sitzen daneben und uebersetzen und erklaeren dann noch den Film dazu. Nach dem 2.ten mal anschauen hab auch ich ihn verstanden (Marina).
So blieben wir ganze neun Tage an diesem Ort. Wir mussten naemlich warten bis Aidilfitri (Ende des Ramadans) und Deepavali (Indisches Lichterfest) vorueber sind. Die Strassen waeren verstopft und gefaehrlich gewesen an diesen Tagen.
Waehrend dieser Zeit ging Marcel noch mit Sabine (eine Schweizerin, die wir hier kennengelernt haben) fuer zwei Tage in den Urwald.


Zwischen Kohlkoepfen

Teeplantage

Gian mit Rhinozeroskaefer


Kinder-Raeume
Im neuen Hotelzimmer feiern wir jeweils unser Ritual: Wir hopsen und springen auf dem neuen Bett auf und ab, bis wir rote Koepfe und Durst bekommen. Bei einigen Exemplaren kommt man fast so hoch wie zu Hause auf dem Trampolin.





Georgetown
Diese Stadt hat uns positiv ueberrascht, da wir sonst die grossen Staedte eher meiden. Sie ist ein Schmelztiegel aus den drei wichtigsten Bevoelkerungsgruppen Malaysias: Malayen, Chinesen und Inder. Daneben macht sich auch der Einfluss der ehemaligen Kolonialmacht England bemerkbar. Das Mit-und Nebeneinander verschiedener Ethnien und Religionen ist hier Alltag und scheint gut zu funktionieren. An der Harmony Street stehen Moschee, Hindutempel, Chinesischer Tempel und Kirche gleich nebeneinander. Ein Highlight fuer die Kinder waren die Ritchafahrten durch Chinatown und Little India. Einer hatte sogar seinen Hund dabei, der dann waehrend der Fahrt neben uns her traben musste.



Langkawi
Unser letzter Halt auf Malaysia. Langkawi ist eine gut erschlossene Touristeninsel. Es hat hier viele Europaer oder andere Ex-Patriots die ein Restaurant eroeffnet haben. So geniessen wir die feinen Salate, Mueslis und Capuccini bevor wir nach einer guten Woche weiter nach Thailand reisen.